Kapelle
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Am Nordrand der Alpen, auf einem vorgelagerten Bergrücken, steht die Kapelle St. Peter in Berghof. Nach Südost breitet sich das Ammergebirge aus, nach Südwest die Tannheimer Berge. Der erste Kirchenbau an dieser Stelle wird 1429 erwähnt. Die Kapelle in der heutigen Form wurde 1685 in barockem Stil erbaut. |
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Für dieses Vorhaben konnte der bekannte Wessobrunner Baumeister und Stuckateur Johann Schmuzer (1642-1701) gewonnen werden. Hier ist der Chorbereich mit Hauptaltar und Altarbild (Petrus und Paulus), die Chorstühle links und rechts, Altartisch und Ambo zu sehen. Die große Jakobsmuschel hinter dem Hochaltar (von Josef Schnitzer sen.) bezieht sich auf den bayerischen Jakobsweg, an dem die Peterskapelle liegt. |
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Die Empore zeigt Bilder vom Kirchenmaler Franz Kugelmann aus Kleinaitingen. Das mittlere Bild zeigt Maria als Hilfe der Christen. Die Muttergottes mit Jesuskind, Kranken, Hilfesuchenden und einem brennenden Haus. |
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Auszug aus der Chronik: Im Jahr1933 stiftete Georg Häringer, Bauer beim Feichl (Berghof) sechs Stück holzgeschnitzte, blattvergoldete Leuchter für den Hochaltar von St.Peter. Diese wurden leider 1972 bei einem Einbruch gestohlen, die heutigen Leuchter sind eine Nachbildung. |
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